MULTIFUNKTIONSRÄUME BEI EFG

Die Firma EFG hat in den letzten Monaten neue Räumlichkeiten geschaffen, die sowohl von anderen Unternehmen und Vereinigungen als auch von Privatpersonen gemietet werden können.
Es handelt sich dabei um einen kleinen, bzw. großen Schulungsraum (variabel) mit moderner Beleuchtungs- und Medientechnik, angeschlossenem Lounge-Bereich mit Pantry, Küche (mit Geschirrspüler, ausgestattet mit Geschirr für bis zu 24 Personen), WC-Anlagen, Garderobe und eigenem Eingang.
Diese Räume eignen sich besonders gut für Schulungen, Präsentationen mit PC-Technik und Privatfeiern bis zu 60 Personen und sind unabhängig von unseren Geschäftszeiten auch an den Wochenenden – inkl. Parkplätzen – voll nutzbar. 
Besichtigungstermin oder Anmietung: 04151 8686-0, efg@e-fg.de

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DER LEERSTAND IN UND AN DER PASSAGE IST BEENDET

Seit der Übernahme der Passage-Immobilien durch Andreas Ellermann kam Leben in die Einkaufspassage.
Nun hat er geschafft, was uns allen schon seit langem am Herzen lag: alle Passage-Läden sind vermietet und inzwischen auch geöffnet.
Das Herzstück Schwarzenbeks wurde wiederbelebt.

Neu dabei:
HC Parfümerie (Passage, Lauenburgerstr. 8)
14punkt2 Werbemittel und 11punkt1 LICHT WERBUNG (Passage, Lauenburger Str. 10a),
Mobilfunk Krischke (Passage, Schmiedestr. 9)
Restaurant und Eiscafé Bella Vita (Schmiedestr. 9c/Passage),
Immobilienbüro K. Pipping (Schmiedestr. 11),
Sport- und Raucherlokal Schwarzenbeker Perle (Passage, Schmiedestr. 9).

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Das etwas andere Weinfest

Man muss auch mal alte Zöpfe abschneiden und etwas Neues wagen. Deshalb fand das Weinfest dieses Jahr nicht wie bisher von Freitag bis Sonntag statt, sondern von Donnerstag, 15. bis Samstag, 17. Juni. Auftakt war das „After Work Opening“, das bereits um 17 Uhr begann. Bis 19 Uhr konnten die Besucher die Happy Hour – zwei Gläser Wein zum Preis von einem – genießen und der gegen 20 Uhr einsetzende Regen war zwar ärgerlich, konnte aber den zahlreichen Besuchern, die unter den großen Schirmen im Trockenen saßen, die Stimmung nicht mehr vermiesen. Samstag und Sonntag blieb es durchweg trocken und so war der Platz an der Kirche auch jeweils bis 23 Uhr richtig gut gefüllt.

Ebenfalls neu war bei diesem Weinfest auch die Zusammenarbeit mit der Wirtschaftlichen Vereinigung Geesthacht – mit einem Sonderservice von Taxi Riechert, durch den die Besucher aus umliegenden Gemeinden zu günstigen Festpreisen das Fest besuchen konnten.

Neben den bekannten traditionellen Weinständen gab es neben den obligatorischen Würstchen, gegrillten Nackensteaks, Käsespießen und Crêpes auch einige kulinarische Neuerungen, wie z. B. Flammkuchen, Fischbrötchen und Scampispieße, und wer keine Lust auf Wein hatte, konnte seinen Durst auch mit Bier löschen und fand eine große Auswahl an Cocktails vor.
Als besonderes Highlight bot am Freitag die Käse-Sommelière Petra Schweim (von Neukauf Kratzmann) eine kostenlose Käse-Degustation mit verschiedensten Sorten aus regionalen Betrieben an.

Live-Musik wurde am Donnerstag mit Sebastian Buko am Piano und Freitag mit aktuellen Hits und Oldies von „Zaabaadak“ geboten, am Samstag legte DJ Andy Darm Party-Musik auf und lockte die Tanzwilligen vor die Bühne. 

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50 JAHRE ARNO SCHULZ BAUGESCHÄFT

Die Arno Schulz GmbH & Co. KG in Elmenhorst feierte am 12. Mai ihr 50-jähriges Firmenjubiläum mit einem Tag der offenen Tür. Bei schönstem Wetter und zusammen mit vielen Gästen, Kunden und Partnern. 
Begonnen hat das Unternehmen in Elmenhorst als kleiner Maurerbetrieb bereits im Jahr 1967 mit der Übernahme einer Zimmerei mit angeschlossenem kleinen Sägewerk. Der Gründer Arno Schulz begann damals mit Reparaturarbeiten von Gebäuden im landwirtschaftlichen Bereich, gefolgt von ersten Bauten mit einer kleinen Mannschaft an Maurern. Das erste schlüsselfertige Einfamilienhaus wurde in den 80er Jahren an den Besitzer übergeben. 
Sein Sohn Karsten kehrte nach abgeschlossener Zimmermannslehre und erfolgreichem Studium zum Dipl.-Bauingenieur zurück in den elterlichen Betrieb, führte ihn bis 2011 gemeinsam mit dem Vater und ist heute
alleiniger Geschäftsführer.
Die Arno Schulz GmbH & Co. KG baut heute ca. 25 Einfamilien- Doppel- und Mehrgenerationenhäuser pro Jahr und ist im ganze Kreis bekannt für ihre hoher Bauqualität.
Die zahlreichen Gäste und die vielen Glückwünsche aus Politik und Bauwirtschaft zeigten den gelungenen Weg des Traditions-Unternehmens und die enge regionale Verbundenheit zum Kreis Herzogtum Lauenburg auf.
Am Tag der offenen Tür wurden die hand­­w­erklichen Fähigkeiten der unterschiedlichen Gewerke mit kurzweiligen Vorführungen gezeigt. Es gab ein Familien­­programm für Groß und Klein, inkl. Baggerfahren und Ponyreiten. Gäste und Mitarbeiter trafen sich – bei musikalischer Untermalung – bis in den späten Abend am großen Grillstand.
Statt Geschenke hatte die Firma um Spenden gebeten und mit den so gesammelten 2750 € sollen konkrete Projekte für die überbetriebliche Ausbildung der Baugewerbeinnung Herzogtum Lauenburg gefördert werden.
Die WVS gratulierte und wünscht ihrem Mitglied weiterhin so viel Erfolg und allzeit gutes Bauwetter!
Arno Schulz, Baugeschäft, info@arnoschulzbau.dewww.baumitarnoschulz.de

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Wahltag – Familentag – Sonntagsshopping

Bei schönstem Frühlingswetter feierte Schwarzenbek am Sonntag den 7. Mai wieder den Familientag, gemeinsam veranstaltet von der Gruppe „WVS Aktiv für Schwarzenbek“ und dem „Bündnis für Familie“. 
Dosenwerfen und Bungee-Jumping wurden angeboten, es fand eine Fahrradtour und ein Malwettbewerb statt, die Kinder durften sich auf der Riesenrutsche und mit einer Kindereisenbahn vergnügen, dazu gab es Informationsstände von diversen Vereinen und Verbänden geben – und für das leibliche Wohl wurde natürlich auch gesorgt.

 

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Wirtschaft des Herzogtums zieht es nach Berlin

… aber nur für drei Tage. Auf Einladung von Dr. Nina Scheer, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Herzogtum Lauenburg/Stormarn-Süd, organisierten die Wirtschaftlichen Vereinigungen Schwarzenbek, Geesthacht und Lauenburg vom 24. bis 26. April für ihre Mitglieder eine politische Informationsfahrt in die Hauptstadt. Rund 50 Teilnehmer nahmen die Einladung gerne an und die Plätze waren schnell vergeben. Auf dem Programm standen ein Besuch des Deutschen Bundestags und die Diskussion mit Frau Dr. Scheer, der Besuch der imposanten Reichstagskuppel, Stadtrundfahrten, das Bundesministerium für Wirtschaft, das Jüdische Museum, das Willy-Brandt-Haus und eine lebhafte Diskussion mit der SPD-Parteizentrale. Hier ist ein kleiner Einblick in drei mit Politik, Kultur und Geselligkeit gefüllte lebendige Tage. Auch das Miteinander und der Austausch untereinander kam nicht zu kurz:
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Warum ist der Stamm der Deutschlandfahne aus Holz?
Im Plenarsaal fand leider gerade keine Debatte statt, aber der Pressesprecher erläuterte uns sehr unterhaltsam, was hier wichtig ist und beantwortete unsere Fragen. So erfuhren wir, dass die Frauenquote mit 37 Prozent derzeit die höchste ist, die das Parlament bisher erleben durfte. Der höchste Sitz kennzeichnet den Platz von Frau Dr. Merkel und die jüngste Bundestagsabgeordnete ist 27 Jahre jung, während der älteste 81 Jahre zählt. „Nach oben sind keine Grenzen gesetzt“, erläuterte der Sprecher. Auch der Frage nach dem gern beneideten monatlichen Einkommen der Abgeordneten wich er nicht aus. Zurzeit liegt das bei 9.397 Euro monatlich, allerdings bei einer durchschnittlichen Wochenarbeitszeit von 60 bis 70 Stunden. Wen diese Rahmenbedingungen locken und wer sich berufen fühlt, in der Politik mitzumischen, dürfe sich demnach gerne auf die Liste setzen lassen – ach ja, die Kleinigkeit des Wahlkampfes ist da natürlich noch, um die entsprechende Stimmenzahl zu gewinnen.
Warum die Deutschlandfahne einen Holzstamm hat und die Europa-Fahne im Alu-Look präsentiert wird, hat einen einfachen nostalgischen Hintergrund: Die Deutschlandfahne gab es bereits in Bonn und präsentiert ein Stück deutsche Geschichte, während die Europa-Fahne erst in Berlin neu aufgestellt wurde und passend zum Architektenentwurf des Plenarsaales aus Alu sein sollte.

Die Frage nach dem Zweck und Gerechtigkeit
„Regelungen müssen einen Zweck erfüllen und dürfen durchaus unbequem sein, so lange sie gerecht sind“, so der Standpunkt von Frau Dr. Nina Scheer, den sie in der Fragestunde nach dem Besuch des Plenarsaals erläutert. Ungerecht oder sogar regelwidrig sei ihrem Verständnis nach zum Beispiel der Versuch der EU, die Bedeutung des deutschen Meisterbriefes in Frage zu stellen. Dagegen hat die Bundesregierung jetzt Einspruch eingelegt und eine sogenannte Subsidiaritätsrüge ausgesprochen. „Das ist die schärfste Waffe, die wir haben“, betonte Frau Dr. Scheer die Brisanz dieses Themas. Begeistert waren die Teilnehmer von der Leichtigkeit ihrer Ausführungen in Kombination mit enormem Fachwissen und stiegen gerne in eine lebhafte Diskussion ein. Digitalisierung und Energie sowie Social Media waren weitere Themen. In unserer energieintensiven Gesellschaft geht es ihrer Ansicht nach um Effizienz und darum, keinen Strom mehr wegzuwerfen. Im Bereich Social Media warnt sie vor einer Manipulation durch Falschmeldungen oder den Aufbau einer bestimmten Wahrnehmungswelt des Einzelnen durch gezielte Angebote und eine mögliche damit verbundene Beeinflussung auf Facebook und Co. Abschließend kam Frau Dr. Scheer mit Blick auf die anstehende Landtagswahl am 7. Mai auf die Protestwähler zu sprechen und stellte die Frage in den Raum, mit welchem Recht diese ihre machtvolle Stimme im Prinzip wegwerfen, ohne zu berücksichtigen, wer letztendlich davon profitiert. Das machte nachdenklich.

Wirtschaft meets Kultur
Im Bundesministerium für Wirtschaft erfuhren wir einiges über Fördermittel und wie wichtig es ist, Visionen zu entwickeln, um nicht vom Wettbewerb überholt zu werden.
Der Besuch im Jüdischen Museum war spannend, insbesondere, da das Museum durch seinen ganz anderen Aufbau beeindruckt. Es ist zudem recht leicht, sich hier zu verlaufen, aber die Gruppe hat glücklicherweise geschlossen wieder hinausgefunden. Hier gibt es viele gut aufbereitete Informationen zum jüdischen Leben, Lernen und der Kultur ansich. Nachdenklich machte uns die Aussage unseres Museumsführers, dass 1933 lediglich 560.000 Menschen in Deutschland Juden waren, also nur 1 Prozent der Bevölkerung, und dennoch „für alles verantwortlich gewesen sein sollten“.

Grüße von Willy
Im Willy-Brandt-Haus, Sitz der SPD-Parteizentrale, wurden wir sehr nett begrüßt und bekamen im Anschluss an unseren Besuch ein Gruppenfoto mit „Willy“ mit auf den Weg. Der Vorraum bzw. das Atrium wird dominiert von einer 3,40 Meter hohen und 500 Kilo schweren Willy-Brandt-Bronzefigur. Richtig lebhaft ging es nach einem Film zur SPD-Geschichte in der Diskussion mit dem SPD-Vertreter zu. Unsere Gruppe nutzte die Gelegenheit, viele Fragen zu stellen und vor allem zu hinterfragen.

Fazit der Reise: Alle Daumen hoch. Die Organisation war perfekt, es war sehr informativ und auch die Schwarzenbeker, Geesthachter und Lauenburger sind sich näher gekommen. Man sieht sich!
Text und Fotos: Anja Eggert[/read]

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JUBILÄUM DER BORN-GRUPPE

Als Jens Born am 15. April 1992 im Alter von gerade einmal 22 Jahren sein erstes Bauunternehmen gründete, ahnte er noch nicht, welche Entwicklung er mit dieser Entscheidung in Bewegung gebracht hatte. Weitere Unternehmensgründungen in den Bereichen Tiefbau, Straßenbau, Transport und Baustoffhandel folgten und aktuell sind mehr als 120 Mitarbeiter in den Unternehmen beschäftigt. Die BORN GRUPPE ist ein fester und zuverlässiger Teil der norddeutschen Bauwirtschaft geworden.
So wundert es nicht, dass auch reichlich Polit-Prominenz anwesend war, als die Born-Gruppe am 5. März ihr Jubiläum feierte – unter anderem Kreispräsident Meinhard Füllner und Bundestagsmitglied Norbert Brackmann sowie etliche Bürgermeister aus umliegenden Gemeinden.
In den Reden der Gäste gab es viel Lob, z. B. für die regionale Verbundenheit der Firma, ihr solides Wachstum und die sehr gute Aus-, Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten für die – teilweise langjährigen – Mitarbeiter. 
Viele persönliche Worte wurden auch an Jens Born gerichtet, in denen sein Engagement in beruflichen und politischen Dingen hervorgehoben und ausdrücklich gelobt wurde.
Die WVS gratulierte – und wünscht weiterhin viel Erfolg!
BORN-Gruppe, Büchener Weg 33, 21514 Siebeneichen, info@born-gruppe.de, www.born-gruppe.de

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NORDISCHE FUSSBALLFANS KÖNNEN SICH FREUEN …

… denn jetzt gibt es auch in Schwarzenbek einen Laden, der „HSV“- und „St. Pauli“-Fanartikel anbietet!
Sandra und Jerg Uffmann sind von der Schmiedestr. 11 mit beiden Geschäftsbereichen (Lichtwerbung und Werbemittel/Copyshop) in die Passage gezogen und haben (im ehemaligen CML-Geschäft) nicht nur ihre Räumlichkeiten vergrößert, sondern auch ihr Sortiment erweitert.
14punkt2 Werbemittel, info@14punkt2.de, www.14punkt2.de, und 11punkt1 LICHT WERBUNG, info@11punkt1.de, www.11punkt1.de, Lauenburger Str. 10a, Schwarzenbek 

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Schnee- und Eisfest mit Wölfen und Karneval

Beim ersten verkaufsoffenen Sonntag wurde in der Schwarzenbeker Innenstadt am 5. Februar wieder eiskalt reduziert – mit Preisnachlässen von bis zu 70 %. Damit es den Besuchern bei den niedrigen Temperaturen warm wurde beim Bummeln, konnten sie sich im Eisstockschießen üben, Glühwein trinken und sich in der gut gefüllten Passage beim Karnevalsprogramm aufwärmen, während sich die Kleinsten beim Bungee-Trampolin austobten oder im Karussell vergnügten.
Und wer sich für American Football interessierte, konnte den Schwarzenbek Wolves zusehen, die immer wieder ihre Runden durch die Seestern-Pauly-Straße, Lauenburger Straße, und Schmiedestraße drehten und sich dabei den Ball zuspielten.

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Werde orange! Deine Ausbildung bei Mayer

Die MAYER Kanalmanagement GmbH, ansässig in Rüdersdorf bei Berlin und mit Zweigniederlassung in Schwarzenbek, ist ein anerkannter und bereits mehrfach ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb und bietet eine Ausbildungsvergütung von bis zu 12.000 € pro Jahr.
Lerne bei uns einen Beruf mit optimalen Zukunftsaussichten und werde:

• Fachkraft für Rohr, Kanal- und Industrieservice (m/w)

• Fachkraft für Abwassertechnik (m/w)

• Kaufmann/-Frau im Büromanagement

• Berufskraftfahrer (m/w)

Ausführliche Informationen über unsere Ausbildungsangebote findest du in diesem Flyer-PDF.
Daneben bieten wir übrigens auch interessante Praktikumsplätze an.

Du möchtest mehr über uns erfahren? Dann schau dich um bei www.kanaldienstleister.eu und facebook.com/mayerkanal.

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Viel Arbeit, neuer Kassenwart und lecker Grünkohl …

Gruenkohl_58142444_321… so könnte man die Jahresmitgliederversammlung zusammenfassen, die am 26. Januar 2017 in Bruhn’s Gasthof in Brunstorf stattfand.
Nach einer Zusammenfassung der Vorstandsarbeit des vergangenen Jahres und einem kurzen Ausblick auf 2017 von Uwe Krützmann, wurde darüber gesprochen, wie speziell die wichtigen Themen Leerstand, Parkplatzsituation, Wirtschaftsförderer und Verkehrsberuhigung weiter vorangetrieben werden sollen.
Es herrschte Einigkeit darüber, dass die Zusammenarbeit der WVS mit dem Bürgerverein und der Stadtverwaltung (das nächste gemeinsame Gespräch ist bereits anberaumt) der richtige Weg ist, um diese Ziele weiterzuverfolgen – weiterhin mit Unterstützung der Gruppierung „WVS aktiv“. (Diese Gruppe innerhalb der WVS besteht – wie in der Versammlung betont wurde – nicht nur aus Einzelhändlern, sondern freut sich über jede Beteiligung aus anderen Bereichen).
Nach dem traditionellen Grünkohlessen, das von allen Seiten gelobt wurde, wurde der Vorstand nach den Berichten von Kassenwart und Kassenprüfern entlastet und es folgten die Vorstandswahlen.
Wiedergewählt wurden Uwe Krützmann als 1. Vorsitzender und Michael Köster als Beisitzer und ganz neu dabei ist Anja Jost (TUI ReiseCenter Reiselounge Jost) als Kassenwartin. Heike Niemann (Niemann Immobilien) wurde als neue Kassenprüferin gewählt.
Der bisherige Kassenwart Olaf Eckert wurde für seine langjährige Arbeit im Vorstand geehrt und zum Schluss wurden noch alle seit der letzten Jahresversammlung neu hinzugekommenen Mitglieder kurz vorgestellt.
Versammlungsfoto: Jörg Scheele

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WVS-Schützen schiessen Pokal

neujahrsschiessen_2017Die Schützengilde Schwarzenbek hatte für den 6. Januar wieder zum alljährlichen Neujahrsschießen (Luftgewehr) mit Grünkohlessen eingeladen. Und wieder konnte die WVS-Schützengruppe einen Manschaftspokal (3. Platz) nach Hause nehmen – und zudem in der Einzelwertung mehrere der vorderen Plätze belegen, u. a. den vierten (Karina Geideck) und fünften (Andrea Reinhold).
Und das ist nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass 13 Vereine/Gruppierungen mit 23 Mannschaften und somit insgesamt fast 100 Schützen angetreten waren.
Das Wichtigste ist dabei aber der Spaß, sowohl beim monatlichen Schießtraining (mit anschließendem Stammtisch) als auch beim Wettkampf. Den hatten die WVS-Schützen auch beim Fotografieren und anschließendem Verfremden der Bilder. ;-)

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Neu in der WVS: Grossmann Feinkost

Logo Grossmann FeinkostSeit rund 45 Jahren steht GROSSMANN Feinkost für höchste Qualität und Frische. In dieser Zeit wurde kontinuierlich auf die Bedürfnisse der Kunden eingegangen, es wurden sowohl innovative neue Produkte kreiert als auch die Serviceleistungen und Strukturen zum Nutzen der Kunden verändert.
Der Profi für die Feinkosttheke präsentiert Ihnen (z. B. erhältlich bei Neukauf Kratzmann) frisch verpackte Spezialitäten aus den Bereichen: Fisch, Meeresspezialitäten, Fleisch, Vegetarisch und Antipasti.
(Wer beim letzten Schwarzenbeker Weinfest die großen Oliven mit Aioli am WVS-Stand probiert hat, konnte sich bereits selbst ein Bild machen von der Qualität der Produkte.)
Uwe Stöhr, kundenservice@grossmann-feinkost.de, www.grossmann-feinkost.de

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Neu in der WVS: Stadtwerke Geesthacht

Logo Stadtwerke GeesthachtRiostrom, Riogas, Riotainment, Rioheimwärme – die Stadtwerke Geesthacht stehen für Produkte aus der Region für die Region. Denn der Begriff „rio“ ist abgeleitet aus dem Wort Region. Dieser Name spiegelt das Verantwortungsbewusstsein für Geesthacht und die Umlandgemeinden wider. Als Partner und verlässlicher Versorger stellen sie die Infrastruktur und Produkte für Strom, Erdgas, Wasser, Wärme und Telekommunikation zur Verfügung und sorgen dafür, dass Sie sicher versorgt werden – und das rund um die Uhr! Auch die Tarif-Pakete für das schnelle Glasfasernetz riotainment gehören hierzu: High-Speed-Internet, rund 200 TV-Sender in höchster Bildqualität, glasklare und günstige Telefonie.
Benjamin Michelsen, service@stadtwerke-geesthacht.de, www.stadtwerke-geesthacht.de

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40 Jahre Petty Moden mit Margot Pöhlke

poehlke_6403_klErst 26 Jahre jung – und sehr mutig – war Margot Pöhlke, als sie vor 40 Jahren das Geschäft „Petty Moden“ in der Lauenburger Straße in Schwarzenbek übernahm. Denn Erfahrung als Unternehmerin hatte die gelernte Fotografin und Fotolaborantin damals nicht und so war es nicht leicht, die ersten Jahre zu überstehen. Doch die Arbeit in der damals noch belebten Geschäftsstraße machte ihr Spaß. Es gab viel Laufkundschaft und Frauen, die zum Stöbern in den Laden kamen, wurden irgendwann zu Stammkundinnen.
Die gibt es auch heute noch und sie schätzen nicht nur die Markenqualität der in Europa produzierten Hosen, Oberteile, Jacken, etc., sondern vor allem auch die persönliche und ehrliche Beratung von Margot und ihren Mitarbeiterinnen.
Das 40-jährige Jubiläum wurde am 15. Dezember mit Sekt und vielen Besuchern gefeiert. Ans Aufhören denkt Frau Pöhlke zwar schon, nach so vielen Jahren, doch dafür muss erst eine Nachfolgerin gefunden werden, denn es soll nicht noch mehr Leerstand entstehen in der Stadtmitte.
Herzliche Glückwünsche von der WVS – und bleiben Sie uns bitte noch möglichst lange erhalten!
Petty Moden, Lauenburger Str. 1, Schwarzenbek

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