WVS-Mitglieder als Gastgeber beim Schwarzenbeker Literaturherbst

Zum Vierten Mal veranstaltet der Bürgerverein nun schon den Schwarzenbeker Literaturherbst. Dem Team um Ute Stimper ist es wieder gelungen viele tolle Lesungen an interessanten Orten auf die Beine zu stellen, viele davon auch bei WVS-Mitgliedern. Geboten werden z. B. tierische Erzählungen in der Seniorenresidenz St. Franziskus, Literaturfrühstück bei Palazzo Andrea, Seebärengeschichten im TUI ReiseCenter Reiselounge Jost, Erotik in der AXA Agentur Lehmann & Lehmann, Politsatire im Schuhhaus Krützmann, Terror in der Kanzlei Rossa, Vilmar, Hillrichs & Stimper, verrückte Ideen von Kindern in der Kreissparkasse, Romantik und Witz in der Brillenschmiede von Steffen Möller, eine böse Abrechnung im Hagebaumarkt, Zauberhaftes in der Kleinen Zauberkiste, ein literarisches Dinner in Schröder’s Hotel … und noch viel mehr.
Das ganze Programm findet man in diesem Flyer-PDF.

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Neu in der WVS: Marlies Koop

Viele kennen ihn schon: Der Thermomix® vereint 12 Funktionen in einem und kann nicht nur mixen, mahlen, zerkleinern, vermischen, schlagen, rühren und kneten, sondern auch kochen, dampfgaren, wiegen, kontrolliert erhitzen für Wasserbadgerichte (z.B. Sauce Hollandaise, Zabaglione) und emulgieren (z.B. Mayonnaise) – ohne aufwendiges Umbauen und Umrüsten.
Und mit der innovativen Guided-Cooking-Funktion werden Sie Schritt für Schritt durch das Rezept geführt, das auf dem Touchscreen angezeigt wird.
Wer diese neue und schneller Art des Kochens kennenlernen will, wende sich an:
Marlies Koop, marlieskoop@googlemail.com, Telefon 0170 8539386.

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RICHTFEST BEI ROHWERDER DATASYSTEMS

Im Jahr 2003 wagten Phillip Rohwerder und sein langjähriger Geschäftspartner Björn Hinz in Form einer GBR die ersten Schritte im Bereich Webhosting und Webentwicklung. Danach ging es rasant voran.
Bereits 2008 folgte die Firma Bluezip, die den beiden viel Erfahrung in Sachen Servermanagement und Rechenzentrumtätigkeiten brachte.
2010 wurde dann die Rohwerder Datasystems GmbH gegründet. Das mittlerweile in Schwarzenbek und Umgebung bekannte Unternehmen ist seither im Bereich IT, EDV, Softwareentwicklung, Backupsysteme und IT-Sicherheit tätig.
Und nun wird auch räumlich expandiert – und am 21. September wurde im Hans-Koch-Ring 2a in Schwarzenbek Richtfest gefeiert. Viele Gäste aus Wirtschaft, Politik und dem Freundeskreis kamen, um mit den Geschäftsführern und dem Team auf das neue Firmengebäude anzustoßen.
Die WVS wünscht eine reibungslose Fertigstellung und viel Erfolg in den neuen Räumlichkeiten!

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20 JAHRE SENATOR SENIORENRESIDENZ ST. FRANZISKUS

Im Jahre 1997 zogen die ersten Bewohner in die neue Einrichtung im Stadtkern Schwarzenbeks, die seit nunmehr knapp zwei Jahren zur Alloheim-Gruppe gehört. Der Standort bietet für die Bewohner den großen Vorteil, dass sie nur kurze Wege zu bewältigen haben, um an öffentlichen Veranstaltungen teilzunehmen – sie leben sozusagen mitten im Geschehen.
Vom 30. August bis zum 3. September wurde nun das 20-jährige Jubiläum gefeiert.
Einrichtungsleiterin Bärbel Raithel eröffnete die Festivitäten mit einem kleinen geschichtlichen Rückblick, bevor das umfangreiche Programm startete.
Neben sommerlichen Aktivitäten mit Musik und Tanz, Lesungen, einem Grillabend und anderen Highlights bot sich auch die Gelegenheit, mit der Einrichtungsleitung, den Mitarbeitern und natürlich den Bewohnern ins Gespräch zu kommen, was viele Gäste aus Politik, Wirtschaft und Ehrenamt auch nutzten.

Die WVS dankt Bärbel Raithel für ihr großes Engagement bei den WVS-Aktivitäten und wünscht ihr und Ihrem Team eine weiterhin erfolgreiche Zeit und ganz viel Spaß!

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Kostenlose Probe-Mitgliedschaft!

Sie wollen nicht die Katze oder den Hund im Sack kaufen?
Kein Problem – werden Sie Mitglied für drei Monate.
Dann erhalten Sie den monatlichen Newsletter und werden zu allen Veranstaltungen eingeladen.
Nach den drei Monaten erlischt die Probe-Mitgliedschaft sang- und klanglos, ohne dass Sie kündigen müssen. 
Den Probemitgliedsanstrag finden Sie ebenso wie den Aufnahmeantrag auf der Seite MITGLIEDSCHAFT.

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Besuch von der Presse

Der WVS-Vorstand hatte zu einem Pressetermin eingeladen, um über die aktuellen Arbeiten und Planungen zu berichten. Und die Pressevertreter kamen zahlreich!
Es ging um folgende Themen:
• Danksagung an Organisatoren des gelungenen Stadtfestes
• Nachlese zu den vergangenen verkaufsoffenen Sonntagen
• Aufbau und Ausbau eines Kontaktnetzwerkes für Veranstaltungen
• 
Stadtmarketing und mehr
Weiteres in den nächsten Tagen in den regionalen Zeitungen und bei der Lauenburger Online-Zeitung.

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Schwarzenbek rollte den Roten Teppich aus!

Beim Sonntagsshopping am 16. Juli 2017 in der Schwarzenbeker Innenstadt konnten sich die Kunden königlich empfangen lassen. Das Sommerfest, das auch dieses Jahr wieder von der Gruppe „WVS Aktiv für Schwarzenbek“ organisiert wurde, stand diesmal unter dem Motto „Schwarzenbek rollt den roten Teppich aus“. Es gab ni17cht nur viele rote Teppiche zu sehen, sondern auch tolle Angebote in und vor den Geschäften. Und im Passage-Treff begeisterte eine Modenschau und ein Programm der von Passage-Werbegemeinschaft die Zuschauer.
Bodyguard und Butler durfte man getrost zu Hause lassen und dafür seine Kinder mitbringen. Denn es gab neben Speis und Trank auch reichlich Spaß für die Jüngsten!
Zudem lockte noch ein Gewinnspiel, bei dem es Einkaufsgutscheine über 100, 50 und 25 Euro zu gewinnen gab. Man musste nur zwischen all den roten Teppichen den einen pinkfarbenen finden – und der war in der Seestern-Pauly-Str. ausgerollt.
Beteiligt waren bei diesem Event die Lauenburger Straße, Berliner Straße, Schmiedestraße, der Passage-Treff, Uhlenhorst und die Seestern-Pauly-Straße.

 

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MULTIFUNKTIONSRÄUME BEI EFG

Die Firma EFG hat in den letzten Monaten neue Räumlichkeiten geschaffen, die sowohl von anderen Unternehmen und Vereinigungen als auch von Privatpersonen gemietet werden können.
Es handelt sich dabei um einen kleinen, bzw. großen Schulungsraum (variabel) mit moderner Beleuchtungs- und Medientechnik, angeschlossenem Lounge-Bereich mit Pantry, Küche (mit Geschirrspüler, ausgestattet mit Geschirr für bis zu 24 Personen), WC-Anlagen, Garderobe und eigenem Eingang.
Diese Räume eignen sich besonders gut für Schulungen, Präsentationen mit PC-Technik und Privatfeiern bis zu 60 Personen und sind unabhängig von unseren Geschäftszeiten auch an den Wochenenden – inkl. Parkplätzen – voll nutzbar. 
Besichtigungstermin oder Anmietung: 04151 8686-0, efg@e-fg.de

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DER LEERSTAND IN UND AN DER PASSAGE IST BEENDET

Seit der Übernahme der Passage-Immobilien durch Andreas Ellermann kam Leben in die Einkaufspassage.
Nun hat er geschafft, was uns allen schon seit langem am Herzen lag: alle Passage-Läden sind vermietet und inzwischen auch geöffnet.
Das Herzstück Schwarzenbeks wurde wiederbelebt.

Neu dabei:
HC Parfümerie (Passage, Lauenburgerstr. 8)
14punkt2 Werbemittel und 11punkt1 LICHT WERBUNG (Passage, Lauenburger Str. 10a),
Mobilfunk Krischke (Passage, Schmiedestr. 9)
Restaurant und Eiscafé Bella Vita (Schmiedestr. 9c/Passage),
Immobilienbüro K. Pipping (Schmiedestr. 11),
Sport- und Raucherlokal Schwarzenbeker Perle (Passage, Schmiedestr. 9).

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Das etwas andere Weinfest

Man muss auch mal alte Zöpfe abschneiden und etwas Neues wagen. Deshalb fand das Weinfest dieses Jahr nicht wie bisher von Freitag bis Sonntag statt, sondern von Donnerstag, 15. bis Samstag, 17. Juni. Auftakt war das „After Work Opening“, das bereits um 17 Uhr begann. Bis 19 Uhr konnten die Besucher die Happy Hour – zwei Gläser Wein zum Preis von einem – genießen und der gegen 20 Uhr einsetzende Regen war zwar ärgerlich, konnte aber den zahlreichen Besuchern, die unter den großen Schirmen im Trockenen saßen, die Stimmung nicht mehr vermiesen. Samstag und Sonntag blieb es durchweg trocken und so war der Platz an der Kirche auch jeweils bis 23 Uhr richtig gut gefüllt.

Ebenfalls neu war bei diesem Weinfest auch die Zusammenarbeit mit der Wirtschaftlichen Vereinigung Geesthacht – mit einem Sonderservice von Taxi Riechert, durch den die Besucher aus umliegenden Gemeinden zu günstigen Festpreisen das Fest besuchen konnten.

Neben den bekannten traditionellen Weinständen gab es neben den obligatorischen Würstchen, gegrillten Nackensteaks, Käsespießen und Crêpes auch einige kulinarische Neuerungen, wie z. B. Flammkuchen, Fischbrötchen und Scampispieße, und wer keine Lust auf Wein hatte, konnte seinen Durst auch mit Bier löschen und fand eine große Auswahl an Cocktails vor.
Als besonderes Highlight bot am Freitag die Käse-Sommelière Petra Schweim (von Neukauf Kratzmann) eine kostenlose Käse-Degustation mit verschiedensten Sorten aus regionalen Betrieben an.

Live-Musik wurde am Donnerstag mit Sebastian Buko am Piano und Freitag mit aktuellen Hits und Oldies von „Zaabaadak“ geboten, am Samstag legte DJ Andy Darm Party-Musik auf und lockte die Tanzwilligen vor die Bühne. 

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50 JAHRE ARNO SCHULZ BAUGESCHÄFT

Die Arno Schulz GmbH & Co. KG in Elmenhorst feierte am 12. Mai ihr 50-jähriges Firmenjubiläum mit einem Tag der offenen Tür. Bei schönstem Wetter und zusammen mit vielen Gästen, Kunden und Partnern. 
Begonnen hat das Unternehmen in Elmenhorst als kleiner Maurerbetrieb bereits im Jahr 1967 mit der Übernahme einer Zimmerei mit angeschlossenem kleinen Sägewerk. Der Gründer Arno Schulz begann damals mit Reparaturarbeiten von Gebäuden im landwirtschaftlichen Bereich, gefolgt von ersten Bauten mit einer kleinen Mannschaft an Maurern. Das erste schlüsselfertige Einfamilienhaus wurde in den 80er Jahren an den Besitzer übergeben. 
Sein Sohn Karsten kehrte nach abgeschlossener Zimmermannslehre und erfolgreichem Studium zum Dipl.-Bauingenieur zurück in den elterlichen Betrieb, führte ihn bis 2011 gemeinsam mit dem Vater und ist heute
alleiniger Geschäftsführer.
Die Arno Schulz GmbH & Co. KG baut heute ca. 25 Einfamilien- Doppel- und Mehrgenerationenhäuser pro Jahr und ist im ganze Kreis bekannt für ihre hoher Bauqualität.
Die zahlreichen Gäste und die vielen Glückwünsche aus Politik und Bauwirtschaft zeigten den gelungenen Weg des Traditions-Unternehmens und die enge regionale Verbundenheit zum Kreis Herzogtum Lauenburg auf.
Am Tag der offenen Tür wurden die hand­­w­erklichen Fähigkeiten der unterschiedlichen Gewerke mit kurzweiligen Vorführungen gezeigt. Es gab ein Familien­­programm für Groß und Klein, inkl. Baggerfahren und Ponyreiten. Gäste und Mitarbeiter trafen sich – bei musikalischer Untermalung – bis in den späten Abend am großen Grillstand.
Statt Geschenke hatte die Firma um Spenden gebeten und mit den so gesammelten 2750 € sollen konkrete Projekte für die überbetriebliche Ausbildung der Baugewerbeinnung Herzogtum Lauenburg gefördert werden.
Die WVS gratulierte und wünscht ihrem Mitglied weiterhin so viel Erfolg und allzeit gutes Bauwetter!
Arno Schulz, Baugeschäft, info@arnoschulzbau.dewww.baumitarnoschulz.de

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Wahltag – Familentag – Sonntagsshopping

Bei schönstem Frühlingswetter feierte Schwarzenbek am Sonntag den 7. Mai wieder den Familientag, gemeinsam veranstaltet von der Gruppe „WVS Aktiv für Schwarzenbek“ und dem „Bündnis für Familie“. 
Dosenwerfen und Bungee-Jumping wurden angeboten, es fand eine Fahrradtour und ein Malwettbewerb statt, die Kinder durften sich auf der Riesenrutsche und mit einer Kindereisenbahn vergnügen, dazu gab es Informationsstände von diversen Vereinen und Verbänden geben – und für das leibliche Wohl wurde natürlich auch gesorgt.

 

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Wirtschaft des Herzogtums zieht es nach Berlin

… aber nur für drei Tage. Auf Einladung von Dr. Nina Scheer, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Herzogtum Lauenburg/Stormarn-Süd, organisierten die Wirtschaftlichen Vereinigungen Schwarzenbek, Geesthacht und Lauenburg vom 24. bis 26. April für ihre Mitglieder eine politische Informationsfahrt in die Hauptstadt. Rund 50 Teilnehmer nahmen die Einladung gerne an und die Plätze waren schnell vergeben. Auf dem Programm standen ein Besuch des Deutschen Bundestags und die Diskussion mit Frau Dr. Scheer, der Besuch der imposanten Reichstagskuppel, Stadtrundfahrten, das Bundesministerium für Wirtschaft, das Jüdische Museum, das Willy-Brandt-Haus und eine lebhafte Diskussion mit der SPD-Parteizentrale. Hier ist ein kleiner Einblick in drei mit Politik, Kultur und Geselligkeit gefüllte lebendige Tage. Auch das Miteinander und der Austausch untereinander kam nicht zu kurz:
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Warum ist der Stamm der Deutschlandfahne aus Holz?
Im Plenarsaal fand leider gerade keine Debatte statt, aber der Pressesprecher erläuterte uns sehr unterhaltsam, was hier wichtig ist und beantwortete unsere Fragen. So erfuhren wir, dass die Frauenquote mit 37 Prozent derzeit die höchste ist, die das Parlament bisher erleben durfte. Der höchste Sitz kennzeichnet den Platz von Frau Dr. Merkel und die jüngste Bundestagsabgeordnete ist 27 Jahre jung, während der älteste 81 Jahre zählt. „Nach oben sind keine Grenzen gesetzt“, erläuterte der Sprecher. Auch der Frage nach dem gern beneideten monatlichen Einkommen der Abgeordneten wich er nicht aus. Zurzeit liegt das bei 9.397 Euro monatlich, allerdings bei einer durchschnittlichen Wochenarbeitszeit von 60 bis 70 Stunden. Wen diese Rahmenbedingungen locken und wer sich berufen fühlt, in der Politik mitzumischen, dürfe sich demnach gerne auf die Liste setzen lassen – ach ja, die Kleinigkeit des Wahlkampfes ist da natürlich noch, um die entsprechende Stimmenzahl zu gewinnen.
Warum die Deutschlandfahne einen Holzstamm hat und die Europa-Fahne im Alu-Look präsentiert wird, hat einen einfachen nostalgischen Hintergrund: Die Deutschlandfahne gab es bereits in Bonn und präsentiert ein Stück deutsche Geschichte, während die Europa-Fahne erst in Berlin neu aufgestellt wurde und passend zum Architektenentwurf des Plenarsaales aus Alu sein sollte.

Die Frage nach dem Zweck und Gerechtigkeit
„Regelungen müssen einen Zweck erfüllen und dürfen durchaus unbequem sein, so lange sie gerecht sind“, so der Standpunkt von Frau Dr. Nina Scheer, den sie in der Fragestunde nach dem Besuch des Plenarsaals erläutert. Ungerecht oder sogar regelwidrig sei ihrem Verständnis nach zum Beispiel der Versuch der EU, die Bedeutung des deutschen Meisterbriefes in Frage zu stellen. Dagegen hat die Bundesregierung jetzt Einspruch eingelegt und eine sogenannte Subsidiaritätsrüge ausgesprochen. „Das ist die schärfste Waffe, die wir haben“, betonte Frau Dr. Scheer die Brisanz dieses Themas. Begeistert waren die Teilnehmer von der Leichtigkeit ihrer Ausführungen in Kombination mit enormem Fachwissen und stiegen gerne in eine lebhafte Diskussion ein. Digitalisierung und Energie sowie Social Media waren weitere Themen. In unserer energieintensiven Gesellschaft geht es ihrer Ansicht nach um Effizienz und darum, keinen Strom mehr wegzuwerfen. Im Bereich Social Media warnt sie vor einer Manipulation durch Falschmeldungen oder den Aufbau einer bestimmten Wahrnehmungswelt des Einzelnen durch gezielte Angebote und eine mögliche damit verbundene Beeinflussung auf Facebook und Co. Abschließend kam Frau Dr. Scheer mit Blick auf die anstehende Landtagswahl am 7. Mai auf die Protestwähler zu sprechen und stellte die Frage in den Raum, mit welchem Recht diese ihre machtvolle Stimme im Prinzip wegwerfen, ohne zu berücksichtigen, wer letztendlich davon profitiert. Das machte nachdenklich.

Wirtschaft meets Kultur
Im Bundesministerium für Wirtschaft erfuhren wir einiges über Fördermittel und wie wichtig es ist, Visionen zu entwickeln, um nicht vom Wettbewerb überholt zu werden.
Der Besuch im Jüdischen Museum war spannend, insbesondere, da das Museum durch seinen ganz anderen Aufbau beeindruckt. Es ist zudem recht leicht, sich hier zu verlaufen, aber die Gruppe hat glücklicherweise geschlossen wieder hinausgefunden. Hier gibt es viele gut aufbereitete Informationen zum jüdischen Leben, Lernen und der Kultur ansich. Nachdenklich machte uns die Aussage unseres Museumsführers, dass 1933 lediglich 560.000 Menschen in Deutschland Juden waren, also nur 1 Prozent der Bevölkerung, und dennoch „für alles verantwortlich gewesen sein sollten“.

Grüße von Willy
Im Willy-Brandt-Haus, Sitz der SPD-Parteizentrale, wurden wir sehr nett begrüßt und bekamen im Anschluss an unseren Besuch ein Gruppenfoto mit „Willy“ mit auf den Weg. Der Vorraum bzw. das Atrium wird dominiert von einer 3,40 Meter hohen und 500 Kilo schweren Willy-Brandt-Bronzefigur. Richtig lebhaft ging es nach einem Film zur SPD-Geschichte in der Diskussion mit dem SPD-Vertreter zu. Unsere Gruppe nutzte die Gelegenheit, viele Fragen zu stellen und vor allem zu hinterfragen.

Fazit der Reise: Alle Daumen hoch. Die Organisation war perfekt, es war sehr informativ und auch die Schwarzenbeker, Geesthachter und Lauenburger sind sich näher gekommen. Man sieht sich!
Text und Fotos: Anja Eggert[/read]

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